Traumzaubereien

Traumtagebuch, Traumlexikon, Traumanalyse, Urlaubsträume, Gedanken, Humor, Geschichten, Texte und Träumereien über Alltägliches

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Montag, 29. August 2016

Als der Hund ins Wasser fiel - Theater-Groteske im Radio

Zeitnot, Stress und Burnout - Edition Caput II - Adakia-Verlag

Sein eigenes Werk im Radio zu hören, fühlt sich verdammt gut an! Im Archiv zum Nachhören wird die Sendung demnächst im österreichischen Campus-Radio hinterlegt (aktueller Link wird noch eingefügt) - meine Theater-Groteske "Als der Hund ins Wasser fiel" möchte ich euch weiter unten zum direkten Nachlesen aufs Auge drücken. Außerdem ist der amüsante Text im Buch "Caput II" vom Adakia-Verlag als Siegergeschichte abgedruckt und wurde zudem bereits kurz nach Erscheinen vom MDR Kulturradio vorgestellt.


Montag, 22. August 2016

Albtraum: Hamster sind deutschlandweit vergriffen

Ob hamstern hilft?
Die Bundesregierung empfiehlt Hamsterkäufe für den Katrastrophenfall. Wasser- und Essensvorräte für mindestens zehn Tage sollen die Menschen bei Krisen, Angriffen und Terror unabhängig von der öffentlichen Versorgung machen. Ob die befürchteten schädlichen Aktionen durch Axt, Messer, Bombe oder Maschinengewehr passieren und wofür die empfohlene größere Menge Bargeld verwendet werden soll,  wurde in diesem Zusammenhang nicht näher erläutert. Vielleicht kann man dem Angreifer mit einem Bündel Geldscheine Luft zufächeln, um ihn zur Vernunft zu bringen.


Samstag, 20. August 2016

Die Ursprünge der Spiritualität

Gastbeitrag

Für monetäre Blogs werden viele Texte benötigt, um Google ständig neue Inhalte anzubieten und ein gutes Ranking zu erreichen. Das trifft für die Traumzaubereien nicht zu. Dennoch schlummern einige Fremd-Texte auf meiner Festplatte, die noch nie das Licht der virtuellen Welt erblickt haben. Im nachfolgenden Beitrag geht es ganz allgemein um Spiritualität und die Ursprünge der Religion - unvollständig.


Freitag, 12. August 2016

Kaffee mit Schuss - eine wahre Waffen-Geschichte

Kaffee mit Schuss - Prosa

Heute nachmittag hat die Leipziger Polizei bei einem Einsatz in Grünau ein Maschinengewehr "verloren". Bis zum Abend blieb die fieberhafte Suche nach der automatischen Waffe erfolglos, lediglich das Magazin tauchte wieder auf. So unerfreulich und beschämend diese Angelegenheit für die Polizeibeamten ist - kuriose bis tödliche Missgeschicke mit Dienstwaffen passieren andauernd. Sogar mir. Lange ist's her - noch vor meiner Zeit als Gastwirtin/Betreiberin der Geraer Livemusik-Kneipe "Engelskeller" und des Literatur-Cafés "Pegasus". Darauf möchte ich gar nicht näher eingehen. 

Allerdings habe ich nur eine Kaffeemaschine erschossen. Aus dem krachpeinlichen Ereignis bastelte ich eine Kurzgeschichte. Längst vergessen, fiel mir das Prosa-Werk heute wieder ein und ich fand die Story, ohne lange zu suchen in den Tiefen meiner Festplatte. Viel ... ähm, ja was soll ich sagen - viel Vergnügen! :)


Traumhafte Farbzaubereien - Beate Hannebauer


Beate Hannebauer - Collage (Gemeinschaftswerk mit ihrer Tochter)
Einer meiner weiblichen Künstlerkontakte auf Facebook begeistert mich regelmäßig mit farbenfrohen Bildern. Die gelegentlich über meine Timeline huschenden Werke faszinieren mich, regen mich zum Denken und Träumen an. Die Gemälde in kräftigen Farben zeugen von großer Phantasie, gepaart mit Lebensfreude und Lebensmut. Obwohl die Künstlerin Beate Hannebauer reichlich Schattenseiten erlebt hat, spürt man in den Bildern nichts davon. Die Kunstwerke wirken fröhlich, strahlen eine ansteckende Freude aus und beinhalten viel Persönlichkeit. Ihre bevorzugten Motive sind Bäume, Häuser, Menschen und Tiere.

Ich möchte euch eine begnadete Malerin vorstellen, die nicht nur beeindruckende Bilder erschafft, sondern auch Prosa schreibt. Der Namens-Link führt auf ihre FB-Seite mit vielen weiteren Farbträumen.


Montag, 8. August 2016

Traumhafte Klapp-Zaubereien - Pop-up-Bücher

Beauty & the Beast - Pop-up-Book by Robert Sabuda



Ein Video über ein aufgeblättertes 3-D-Buch und die anschließenden Kommentare in einer Facebook-Lesegruppe haben mich einen ganzen Abend lang zum Träumen animiert und Erinnerungen an meine Kindheit geweckt. Pop-up-Bücher (auch lebende Bücher oder Aufklapp-Bilderbücher genannt) kennen viele Menschen von früher. In Deutschland sind diese wundervollen Kunstwerke kaum noch zu finden. Es gibt nur noch einen Verlag in München, der Pop-Art-Bücher herstellt, eine weiterer Verlag für Bücher dieser Machart (ich glaube aus Leipzig) ist vor einigen Jahren pleite gegangen. Für mich absolut unverständlich! 

Sonntag, 31. Juli 2016

Ehrlich währt am längsten? Denkste!

Summertime Nr. 7 - Bild: Beate Hannebauer

Träume lügen nicht. In der Traumwelt beschäftigt sich unser Hirn mit unverarbeiteten Alltagsgeschehnissen und Widrigkeiten. Würde es das nicht tun, dann würde der Mensch im realen Leben von Problemen überflutet und krank werden. Traumsymbole dienen im Traum als Schutzmechanismus. Unangenehme Erfahrungen werden hübsch verpackt, um den Träumer nicht noch mehr aufzuregen. Im Gegensatz dazu bieten erschreckende, albtraumähnliche Bilder in der Regel positive Deutungsmöglichkeiten (möglicherweise erscheint dem Hirn der Alltag des Träumers zu banal und es will dessen Leben wenigstens nachts etwas aufpeppen^^). Lösungsansätze werden verschlüsselt. Klarträumen kommt hierbei eine besondere Funktion zu - das sind die Traumgeschichten, an die wir uns erinnern und deren Symbolik uns auch im Wachzustand nicht loslässt. Sofern wir uns daran erinnern, was erlernbar ist.

Der nachfolgende Artikel beinhaltet eigentlich zwei unterschiedliche Texte, aber das merkt ihr schon selbst.

Freitag, 29. Juli 2016

Ein Küsschen für die Drag-Queen - Ausflug von Köln nach Tilburg

Küsschen für die Drag-Queen - inklusive entsetztem Blick der rechten Dame
Wie kommt die Göpeln auf den Schoß einer Drag-Queen? Ganz einfach - wir besuchten meine FB-Freundin Chrissie in den Niederlanden - Sprang-Capelle, ein kleines Örtchen nahe Tilburg. Und am Abend steppte der Bär auf der Tilburgse Kermis, einem riesigen Rummel mitten im Stadtgebiet auf sechs Quadratkilometern. Die Stadt mutiert am Roze Maandag (Rosa Montag ), dem Haupttag der Kirmes zur Travestie-Hochburg. Sonst ist Tilburg eine Studentenstadt mit zahlreichen Akademien für Musik und bildende Künste. 

Und das Beste: Im Gegensatz zu einer anderen Internet-Bekanntschaft löste sich Chrissie nicht in Luft auf, als wir unseren Besuch ankündigten. Danke für die schöne Zeit!

Sonntag, 24. Juli 2016

Albtraum Terror - Mord als Hobby im Namen Allahs


Abdullah Issa, 12 (✝) 

Heute bin ich in den Kommentaren eines FB-Kontaktes über einen Bericht (mit Fotos und ungeschöntem Video) gestolpert, der mich furchtbar schockiert hat.

Man liest gelegentlich von Gräueltaten in Kriegsgebieten, von diversen Gruppierungen (die kein Europäer auseinanderhalten kann), die sich gegenseitig bekämpfen. Meist bleibt es eine Randnotiz, ist ja (noch) weit weg oder wird gar nicht erst bekannt, denn wir haben ja inzwischen unseren "eigenen" Terror. Während in Frankreich ein 31-jähriger Tunesier vor wenigen Tagen hunderte feiernde Menschen gezielt mit einem LKW niedermetzelt (84 Tote) und in Deutschland ein verblendeter, angeblich ebenfalls turbo-radikalisierter 17-jähriger afghanischer Flüchtling (dessen Identität sich als falsch herausstellt) mit der Axt in einem Zug um sich schlägt und wildfremde Menschen schwerst verletzt, wird in den islamischen Ursprungsländern nahezu täglich hemmungslos gemordet: Männer, Frauen, Kinder. Und die Täter leben unbehelligt weiter.


Dienstag, 12. Juli 2016

Traum oder Albtraum Benefiz: Warum Künstler kostenlos auftreten (sollen)

Silvia Mlinarcsik (Leipziger Klinikclowns) designt einen Mini-Spiderman

Charity- oder Benefiz-Veranstaltungen sind eine feine Sache.

Der Veranstalter (Schirmherr) hat ein großes Herz und ist sozial engagiert, Künstler und Musiker verzichten auf einen Teil ihrer Gage und die Einnahmen werden einem guten Zweck zugeführt. So der Plan. Wenn riesengroße Benefiz-Galas im Fernsehen ausgestrahlt werden, gibt sich die High Society die Klinke bzw. die Scheckkarte in die Hand. Die prominenten Damen und Herren spenden erquickliche Summen für Brot für die Welt, Kinder in Not oder andere Bedürftige und rufen die Bevölkerung auf, es ihnen gleichzutun.


Mittwoch, 29. Juni 2016

Albtraum Zwangsadoption im "Unrechtsstaat DDR" - Suche, Portrait + Buch

Screenshot "Berliner Kurier"
Themenfremder Blogbeitrag:

Auch das war die DDR - wer will sie zurück?! 

Nachdem die Mutter bei der Geburt des jüngsten Kindes verstarb, wurde der Vollzeit arbeitende Wittwer nicht etwa unterstützt. Nein - die vier Geschwister (5 - 10 Jahre alt) wurden auseinander gerissen und (gegen den Willen des Vaters) in drei verschiedene Heime gesteckt, wo sie bis zur Volljährigkeit bleiben mussten. Das Neugeborene wurde zwangsadoptiert. Die Kinder erfuhren erst ein halbes Jahr später, dass die Mama nicht mehr lebt. Viele DDR-Kinderheime waren emotionale Höllen. Seit Jahren sucht Sindi Krahe, geb. Makus, nach ihrem jüngsten Geschwisterkind, das am 4. Juli 1967 im Kreiskrankenhaus Königs Wusterhausen zur Welt kam - bis jetzt ohne Erfolg. Sie ist sich nicht mal sicher, ob es sich um einen Jungen oder ein Mädchen handelt und wendet sich jetzt an die Medien: Wer hat im Juli 1967 einen in KW geborenen Säugling adoptiert? 

Mittwoch, 8. Juni 2016

Spiegel, Clowns, Spinnen und Geschenke, die keine sind - Traum mit Traumdeutung

Werbe-Beichte: Wie soll ich anfangen? Ich habe mein Versprechen gebrochen - keine Werbung zuzulassen. Nun habe ich doch Adsense aktiviert und es ist ein bissel Werbekram zu sehen. Ok, das ist untertrieben - die Werbebanner springen einen förmlich an! Ich teste das mal eine Weile, denn auch die Inhalte schmecken mir nicht. Onlinekredite, pffft - wer braucht denn sowas?! Ich komme lieber zum eigentlichen Thema: Träume. Der letzte Traum war gespickt mit mystischen Symbolen: Spiegel, abseilende Spinnen, ein Clown, ein schlafendes Kind und Geschenke, für die man bezahlen soll. 
Edit: Habe die Bannerwerbung in der rechten Spalte wieder rausgeschmissen.



Samstag, 4. Juni 2016

Rathaus, Brüste und Pralinen - Traum mit Traumdeutung

Schöner Sterben?

Ich hatte einen Traum. Dieser Traum hätte zartbesaitete Träumer wahrscheinlich in Panik versetzt. Ich bin jedoch Einiges von meinen Träumen gewöhnt. Es ging um eine Brustverletzung (oder um ein Geschwür, so genau weiß ich das auch noch nicht, jedenfalls extrem eklig), um die Suche nach einem Krankenhaus und (mal wieder) um eine Traumszene in einer Massen-Toilette mit integrierter Dusche. Ein typischer Klartraum. Die Bilder haben dominiert - sie sind diesmal besonders schwer zu beschreiben. Nach der Handlung suche ich noch. Zuerst notiere ich den Traum, dann die traumrelevanten Symbole und zum Schluss versuche ich, das Desaster zu analysieren. Schwere Kost. Auf geht's: